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Die Feilenhauerei wurde ab 1972 in der dritten Generation von den Gebrüdern Helmut und Erich Heinke fortgeführt. Sie waren in der DDR angesehene Lieferanten von hand- und maschinengefertigten Flach-, Rund-, Vierkant- und sogar Nagelfeilen und fertigten etwa 40 Tonnen Feilen pro Jahr. Mit der Wende fielen viele Abnehmer dem Strukturwandel zum Opfer. Modernere Werkzeuge und Winkelschleifer bestimmten von nun an den Markt und Feilen wurden günstiger aus Polen, Ungarn und Indien importiert. Ein zwischenzeitlich angestrebter Modernisierungsversuch mit moderneren Produktionsmaschinen wurde zeitnah aufgegeben.
Die Geschwister Klaus und Sabine Heinke griffen diesen neuen Erwerbszweig auf und führen seither das Unternehmen mit dem Schwerpunkt Zaunbau.